Lehrerinterview mit StRef Tobias Nitsche

Fächer: Englisch, Spanisch

Casiopeia: Warum haben Sie sich dazu entschlossen, Lehrer zu werden?

Nitsche: Ich mag Fremdsprachen und habe sie als sehr nützlich angesehen und mir gedacht, diese dann auch an andere weiterzugeben.

C: Was würden Sie anders machen, wenn Sie noch einmal Schüler wären.

N: Es gab früher noch den „europäischen Zweig“, da hatte man alle Fächer, und ich würde diesen nicht mehr nehmen, da ich nicht sehr gut in Naturwissenschaften bin. Ich würde heutzutage rein fremdsprachlich agieren wollen, also einen fremdsprachlichen Zweig nehmen.

C: Was sind Ihre Hobbys?

N: Das klingt nun sehr generisch, aber ich lerne gerne Fremdsprachen, zur Zeit Italienisch. Ich schaue gerne Filme.

C: Welche Fremdsprachen sprechen Sie?

N: Englisch, Spanisch, Französisch und hoffentlich bald Italienisch.

C: Was war Ihr peinlichstes Erlebnis oder Ihr bester Streich?

N (lacht): Streiche habe ich nicht gespielt, da dies nicht meine Art ist. An ein peinliches Erlebnis erinnere ich mich gerade gar nicht. (lacht und witzelt) Was für ein ereignisloses Leben! Wahrscheinlich war es jedes Mal peinlich, wenn ich etwas in Mathematik sagte.

C: Was war Ihr schlechtestes Fach?

N: Von Jahr zu Jahr unterschiedlich, aber ich würde sagen Mathe, da ich sehr schlechte Lehrer hatte. Am Anfang war ich sehr gut, dann plötzlich sehr schlecht.

C: Beschreiben Sie sich doch bitte in drei Adjektiven.

N: Oh Gott! Man hätte mich auf dieses Interview vorbereiten sollen. Na ja: Sarkastisch, konsequent – wenn ich etwas sage, dann gilt es auch – und wahrscheinlich zu geduldig.

C: Haben Sie ein Lieblingsfach außerhalb der sprachlichen Richtung.

N: Ich mag Biologie sehr gerne. Ich interessiere mich für Natur und habe auch in Biologie Abitur gemacht.

C: Was könnten Sie sich außerhalb des Lehrerdaseins als Beruf denken.

N: Sehr viel. Zum Beispiel eine eigene Gastwirtschaft, ich koche sehr gerne.

C: Danke für das Interview!

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